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Förderungen


Der BINE Informationsdienst beispielsweise bietet aktuelle Informationen zu Förderprogrammen aus dem Bereich Erneuerbarer Energiequellen und Energieeinsparung an. Das Internetportal www.energiefoerderung.info richtet sich in erster Linie an den privaten Nutzer. Planer, Architekten und Energieberater sind mit der CD-ROM-Datenbank FISKUS gut beraten, sie wird 14-tägig aktualisiert.

Über weitere Förderdatenbanken wie www.foerder-data.de sind Informationen über alle derzeit möglichen Förderungen erhältlich. Hier füllt der Nutzer einen Fragebogen aus, in dem er sein Vorhaben schildert. Danach bekommt er eine Übersicht über die Fördermöglichkeiten seines Vorhabens, zu Neubau, Sanierung oder Modernisierung. Für Endverbraucher ist der Service einmalig kostenfrei.
In der Förderdatenbank www.waerme-plus.de sind Förderprogramme versammelt, die der Nutzer selbst abrufen kann.

Auslegung der Wärmepumpe

Bei richtiger Auslegung der Wärmepumpe für den monovalenten Betrieb deckt die Wärmepumpenanlage als einziger Wärmeerzeuger den gesamten Wärmebedarf des Gebäudes (gemäß EN 12831; früher DIN 4701). Je nach Energieversorger (EVU) sind Zuschläge für Sperrzeiten bei der Auslegung zu berücksichtigen. EVU können für maximal 3 x 2 Stunden innerhalb von 24 Stunden die Versorgung unterbrechen. In der Berechnung der erforderlichen Energiemenge werden wegen der Gebäudeträgheit 2 Stunden Sperrzeit nicht berücksichtigt.
Zwischen zwei Unterbrechungszeiten müssen Energieversorger eine doppelt so lange Freigabezeit gewähren wie die vorhergegangene Sperrzeit.

Für eine "erste" Auslegung ist eine Überschlagsberechnung der Heizlast möglich. Hierbei bildet die beheizte Fläche die Basis. Die beheizte Fläche (in Quadratmeter) wird mit folgender spezifischer Heizlast multipliziert:
• Passivhaus 10 W/Quadratmeter
• Niedrigenergiehaus 40 W/Quadratmeter
• Neubau mit guter Wärmedämmung 50 W/Quadratmeter
• Haus mit normaler Wärmedämmung 80 W/Quadratmeter
•Älteres Haus ohne besondere Wärmedämmung 120 W/Quadratmeter

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